Frostgrave, die Schlacht um die vereiste Nekropole

Beim letzten Tabletoptreffen trafen sich wieder einige Magier (mit ihrem Gefolge) in den vereisten Ruinen einer Stadt.

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Man sieht es ganz deutlich, alles voller Schneewehen, Eiszapfen und Lavaströme. Naja, also irgendwie Magisch eben.

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Insgesamt vier Magier trafen zeitgleich in der Nähe der Nekropole ein, wo sich, so hatte man gehört, Schätze (und Untote) finden lassen sollten.

Der wichtigste unter den eintreffenden Magiern war natürlich der Berühmte Goblin-Illusionist Ixodes Ricinus mit seinem Lehrling Hu Pi Yingwu und dem restlichen Gefolge:

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Dann war da noch ein weiterer Magier (dessen Namen ich vergessen habe) mit seinen Leuten, nennen wir ihn Magier 2. Er hatte ein bunt gemischtes Gefolge dabei, unter Anderem einen Squig (Hund) und einen Zombie:

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Dann hatten wir die erste von zwei Zwergentruppen. Auf diesem Bild sind sie wenigstens noch zu sehen. Im späteren Spiel waren und blieben sie immer irgendwo versteckt. Nennen wir den Magier mal den faulen Feigling:

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Und dann gab es noch eine vierte Zwergentruppe unter der Führung von Brogal. Leider habe ich kein Portaitbild der Truppe. Man sieht sie später in der Schlacht noch zur Genüge.

Das Spielfeld war vorbereitet. Die Schätze (und Skelette) verteilt.

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Ein Schatz war sogar auf dem Klo versteckt:

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Die Truppen bezogen in ihren Jeweiligen Ecken Position. Ixodes Ricinus nahe des Klohäuschens.

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Magier 2 in der nächsten Ecke.

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Brogals Truppe war zu Beginn der Schlacht noch unter einem Starken „Verschwommenheits-Zauber“ verborgen.

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Und der faule Feigling war kaum auf dem Feld auch schon hinter Büschen verborgen. Ein Zustand an dem sich während der ganzen Schlacht praktisch nichts änderte. (Seine langweilige Taktik: 4 Schützen die auf alles ballern was sich blicken lässt, und Schätze werden per Telekinese heran gezogen, damit man ja nicht laufen muss. Ein fauler Feigling eben.)

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Kaum ging die Partie los, stürmte Bitsy bereits nach vorne, und tötete das Skelett vor dem Torhäuschen. Wenn Hunde leckere Knochen sehen, sind sie eben nicht zu halten.

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Der Rest der Truppe rückte nach. Während Bitsy schon wieder zum nächsten Skelett vor stürmte, schnappte sich Nin-Ja-Go den Schatz. Es war nicht der erste Schatz, der geborgen wurde, das hatte der faule Feigling inzwischen schon mit seinem Telekinesegedons erledigt, aber den Cheater wollen wir mal nicht zählen.

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Brogals Truppe rückte zielstrebig auf den nächsten Schatz zu, hatte aber dabei unter den hinterhältigen Sniperangriffen des faulen Feiglings zu leiden.

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Auch Nummer 2 rückte aus seiner Ecke vor und konnte sich bald den ersten Schatz sichern.

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Brogals Truppe rückte weiter vor und nahm inzwischen die heroischen Golblins von Ixodes Ricinus aufs Korn. Erst eine Nebelwand konnte den lästigen Beschuss zeitweilig einschränken.

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Hier zeigt sich tatsächlich kurzzeitig mal ein Mitglied der Truppe des faulen Feiglings im Offenen.

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Auch Nummer 2 ist fleißig beim Vorrücken (und beharkt Ixodes‘ Truppe mit magischen Geschossen). Sie müssen sich nebenbei auch mit allerlei Untoten herum schlagen.

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Das zweite Skelett erweist sich als zäher als erwartet. Letztendlich wird es Bitsy aus der Schlacht werfen. Während Nin-Ja-Go (inzwischen unsichtbar) eilig mit dem gesicherten Schatz in Richtung Ausgang strebt, schlägt sich Sir Sharkcan mit einem wilden Eber herum. Ja, es ist ein Eber, auch wenn er aussieht, wie ein Hund. Hier sieht ja schließlich Schnee auch aus wie Lava, also stellt euch nicht so an.

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In der Hütte gibt es einen Schatz. The Mask ist schon da. Weitere Verstärkung naht.

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Aber von der anderen Seite naht auch Brogal mit seinen Truppen. Sie haben es auf den selben Schatz abgesehen.

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Nummer 2 und seine Truppen auf dem Weg zum nächsten Schatz.

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Eine seltene Sichtung von einem Mitglied aus der Truppe des faulen Feiglings.

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Sir Sharkcan kloppt sich inzwischen mit dem Eben und dem Skelett gleichzeitig herum.

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Und in einer kleinen, bescheidenen Hütte kommt es zur großen Keilerei zwischen Ixodes Rizinus und Brogals Truppen.

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Zeitweilig sammeln sich vier Goblins (teils unsichtbar) und drei Zwerge in dem kleinen Gebäude und liefern sich eine epische Prügelei um den Schatz dort. Das wurde so spannend, dass ich vergessen habe, weitere Bilder zu machen. Als noch drei Goblins und ein Zwerg übrig waren, warf Brogal von Draußen eine Bombe in die Hütte. Die Explosion legte Ixodes flach (der sich unsichtbar und daher sicher geglaubt hatte), schickte aber auch den letzten verbliebenen Zwerg auf die Bretter (Brogal behauptete später, er hätte ihn von Draußen nicht mehr gesehen und dachte, es wären nur noch Goblins im Raum). Dadurch konnte sich einer der verbliebenen Goblins den Schatz schnappen und damit abhauen.

Alles in Allem ein erfolgreicher Tag für Ixodes Ricinus. Auch wenn er ein paar Blessuren davon getragen hat und Mad Ball Moody wohl etwas länger das Bett hüten muss (er hatte die Bombe voll ab bekommen), so konnte seine Truppe doch immerhin drei Schätze bergen. Zwei davon enthielten sogar Zauberbücher. Man wird daher sicher noch häufiger etwas von diesem aufstrebenden Illusionisten hören.

 

 

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