Planetary Escalation 2018 Am Ende der ersten Etappe

Der Staub des Chaos und der Zerstörung des letzten Spielabends hat sich gelegt – die Würfel sind (buchstäblich) gefallen!

Nach der ersten Etappe zum Auftakt der Kampagne haben sich die ersten Anwärter über die Kontrolle des Planeten gezeigt.

Eine ungeahnte Allianz zweier Necron Dynastien hat den Ansturm auf den Planeten für alle Kriegsparteien unerwartet erschwert. Die beiden Gruftwelten entpuppten sich auf angrenzeden Gebieten der Wildnis von Scintilla und blockierten damit wichtige Landezonen für andere Invasoren.

Björn im Kampf gegen zwei Streitkräfte der Necrons

Doch die Söhne des Russ konnten dadurch nicht abgeschreckt werden.

Mit einem heiklen Landemanöver zogen die Wölfe von Fenris den Zorn beider Dynastien auf sich. Unter dem wagemutigen Kommando von Björn the Fellhanded starteten die Fylka Fenrika einen verzweifelten Kampf gegen die zahlenmässig überlegenen Necron Streitkräfte.

Es war nicht genug – bevor der letzte Space Wolf fiel musste Björn sich geschlagen geben und trat den strategischen Rückzug in den Orbit des Planeten an. Von dort aus konnten sie sich eine weitere Landezone in den Wastelands sichern.

Torund der dreifach Gepriesene vor den Kriegsmaschinen der Black Legion

Durch den Respirator seiner Rüstung konnte Torund den Gestank des Feindes riechen als wenn dieser direkt vor ihm stünde.

Die Schwarze Legion unter dem Kommando eines Dämonenprinzes des Slaanesh machte sich auf die Mondbasis Lachesis unter ihre Kontrolle zu bringen – etwas das Torund als Auserwählter Champion des Imperators nicht zulassen konnte.

Der Ansturm der Verräter schien unüberwindbar.

Die Höllenmaschine Ferrum Infernum durchbrach die Linien der Black Templars und verbrannte große Teile der Verteidiger zu Asche. Doch als der Promethiumnebel verblasste konnte die Ausgeburt des Exzessgottes eine Silhouette hinter den Flammen ausmachen…

Mit übermenschlicher Geschwindigkeit und Gewalt stürmte Torund vorbei an den dämonischen Lakaien des Feindes und trieb das Heft seines Schwertes tief durch den Torso des verderbten Champions.

Dieses Zeitfenster ermöglichte es den loyalen Kreuzfahrern die erste Welle der Verräter zurückzutreiben, wenngleich nicht für lange. Nach dem zweiten Ansturm der Verräter mussten die Söhne Sigismunds sich in den Orbit zurückziehen – für den Moment ist die schwarze Legion siegreich.

Tzangoor Diener Ahrimans treiben Dark Eldar Raider zurück

Die Black Legion war nicht die einzige Streitkraft der dunklen Götter die Anspruch auf den Planeten erhebt.

Auf dem zweiten Mond, Sothus, vertrieben Kräfte der Thousand Sons, unter dem Befehl von Ahriman selbst, eine Horde Dark Eldar von der Kabale der Obsidianrose.

Diener des Fliegengottes in den Reihen der mutigen Cadianer

Und Im äußeren Gürtel des Planeten vergruben sich die Streitkräfte von Lt. Col. Melchett um sich den Diener des Seuechengottes zu stellen.

Die letzte Verteidigungline schien verzweifelt, hielt allerdings lange genug stand um die Manifestation der Dämonen zu vernichten.

Einige Kriegsherren hielten sich taktisch zurück. Allen voran die mystischen Aeldari des Warhosts Starbane und die geheimnissvollen Dark Angels der Strikeforce Swift Judgement.

Im zweiten Kampagnenzug offenbarten sie durch präzise Schläge gegen T’au und Death Watch Kontingente ihr vernichtendes Potenzial.

 

Gebietskontrolle auf Scintilla

 

Im Orbit:

T’au (Jonas)

Black Templar (Gerrith)

Genestealer Cult (Sascha)

Nurgle (Andrea)

Dark Eldar (Michael)

 

Auf dem Planeten:

Black Legion: Lachesis Moon Base

Astra Militarum: Wasteland II

Dark Eldar (Joshua): Wilderness IV

Aeldari: Wilderness III; Wasteland III

Death Watch: Hive Tarsus

Dark Angels: Wasteland V

Imperial Fists: Wasteland I

Space Wolves: Wasteland IV

Necrons (Nico): Wilderness I; Angevin

Necrons (Domenic): Wilderness II

Thousand Sons: Sothus Moon Base

 

Zum nächsten Termin werden alle Armeen Verstärkungen aus dem Sektor erhalten. Macht euch also bereit für noch packendere Schlachten!

 

 

 

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